Aus welchen gesetzlichen Bestimmungen ergibt sich die Verpflichtung?

Die gesetzliche Forderung zur Ladungssicherung ergibt sich unter anderem aus dem § 30 und §31 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) und dem §20 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO).

Die gesetzliche Forderung zur Ladungssicherung ergibt sich unter anderem aus dem § 30 und §31 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) und dem §20 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO).

 Dieser besagt, dass die Ladung einschließlich Geräte zur Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen so zu verstauen und zu sichern sind, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlichen Ausweichbewegungen nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können.

Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik zu beachten. Auch gilt es Anforderungen der Berufsgenossenschaften die für gewerblich genutzte Fahrzeuge gelten zu berücksichtigen. Hier muss insbesondere auf die BGV D29 „Fahrzeuge“ und die zugehörigen Durchführungsanweisungen hingewiesen werden.

  • Broschüre Ladungssicherung

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