Nachrüstung in bestehende Fahrzeuge

Bei mangelnder Ladungssicherung drohen Geldbußen und sogar Fahrverbot

Ältere Transportfahrzeuge (Transporter oder Pkw-Anhänger) verfügen oftmals über schlechte oder gar keine Ladungssicherungseinrichtungen. Durch den erhöhten Kontrolldruck der Behörden (Polizei und BAG) steht das Thema Ladungssicherung bei vielen Unternehmen ganz oben auf der Tagesordnung.

Diese Kontrollen auf Autobahnen, Bundes- und Landstraßen ziehen sehr oft empfindliche Geldbußen, Einträge ins Verkehrszentralregister in Flensburg und - bei groben Verstößen - sogar Fahrverbote nach sich. Problematisch hierbei ist auch, dass die Weiterfahrt abrupt endet und infolge von nicht vorhandenen Ladungssicherungskomponenten eine Spedition mit dem Weitertransport beauftragt werden muss. All das kostet Zeit und Geld.

 

Feig connect: TÜV-geprüfte Nachrüstung von Ladungssicherungskomponenten

Feig bietet ihnen Nachrüstlösungen für bestehende Fahrzeuge auf der Grundlage der „anerkannten Regeln der Technik“ (nach VDI 2700 ff). Hierbei können in Ihr Transportfahrzeug nachträglich die unterschiedlichsten Ladungssicherungskomponenten verbaut werden: siehe Feig connect.

Dies geschieht in Pkw-Anhängern und Transportern auf der Grundlage diverser Belastungstest, die wir beim TÜV Rheinland im Prüflabor durchgeführt haben. Somit können wir Ihnen nicht nur die notwendigen Ladungssicherungskomponenten verbauen, sondern auch eine Aussage darüber treffen, welche Kraft aufgenommen werden kann (Technischer Bericht Nr. 944/7136041). Darüber hinaus erhalten Sie von uns ein vom TÜV ausgestelltes Ladungssicherungszertifikat.

  • Broschüre Ladungssicherung

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